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Wieviel Hass passt unter ein Kreuz?

Ein Lied über Nächstenliebe, Ausgrenzung und die Frage, was unser Glaube im Alltag wirklich bedeutet.

Wir sprechen von Frieden, Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Wir berufen uns auf Jesus und tragen das Kreuz als Zeichen unseres Glaubens. Doch wie oft passen unsere Worte und unser Handeln tatsächlich zusammen?

In einer Welt, die zunehmend von Angst, Vorurteilen, Ausgrenzung und Hass geprägt ist, stellt dieses Lied eine unbequeme Frage: Wieviel Hass passt eigentlich unter ein Kreuz?

Es ist ein Lied, das nicht nur auf die Missstände in unserer Gesellschaft schaut, sondern auch uns selbst herausfordert. Denn es ist leicht, von anderen mehr Menschlichkeit, Verständnis und Liebe zu erwarten. Viel schwieriger ist es, bei sich selbst anzufangen.

Jesus hat uns vorgelebt, was es bedeutet, Menschen anzunehmen. Er hat niemanden ausgeschlossen, hat die Schwachen gesehen und ist denen begegnet, die andere übersehen oder verachtet haben. Seine Liebe kannte keine Grenzen.

Genau daran möchte dieses Lied erinnern. Es ist ein Aufruf, nicht länger nur über Frieden zu reden, sondern ihn selbst zu leben. In unseren Begegnungen, in unseren Worten und in unserem Umgang mit Menschen (die anders sind als wir).

Denn Gottes Liebe soll nicht nur auf unseren Lippen zu finden sein. Sie soll durch unser Handeln sichtbar werden.
Vielleicht beginnt der Frieden nicht irgendwo weit entfernt, sondern genau dort, wo wir einem anderen Menschen mit offenem Herzen begegnen.

Und vielleicht beginnt Gottes Reich nicht irgendwann, sondern hier und jetzt – durch uns.

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Text (Wieviel Hass passt unter ein Kreuz?)

[Strophe 1 – Die Welt, wie sie ist]
Wir sehen Grenzen, sehen Mauern,
sehen Menschen voller Angst.
Hören Worte, die verletzen,
sehen, wie der Hass wächst.
Wir sehnen uns nach Frieden,
doch die Welt bleibt laut und schwer.
Und irgendwo fragt jemand leise:
Gott, wo bist du, wo ist Jesus?

[Refrain]
Zwischen Himmel und Erde,
zwischen Hoffnung und Schmerz,
suchen wir nach deinem Frieden,
doch verändern wir unser Herz?
Wir wollen nicht länger nur reden,
nicht länger wegsehen und geh’n.
Wir fragen, wo der Frieden bleibt,
doch wer von uns fängt bei sich … an?

[Strophe 2 – Die unbequeme Wahrheit]
Wir bauen unsre Mauern
und reden von Barmherzigkeit.
Wir reden von deinen Namen,
doch erkennt man dich in uns?
Wir teilen Menschen in Kategorien,
nach Herkunft, Glauben und Gesicht.
Doch vor dir sind wir alle gleich,
warum denken wir das oft nicht?

[Refrain]
Zwischen Himmel und Erde,
zwischen Hoffnung und Schmerz,
suchen wir nach deinem Frieden,
doch verändern wir unser Herz?
Wir wollen nicht länger nur reden,
nicht länger wegsehen und geh’n.
Wir fordern Liebe von den andern,
doch wo fängt sie bei uns … an?

[Strophe 3 – Jesu Vorbild]
Jesus, hat niemanden ausgeschlossen,
hat den Ausgestoßnen geseh’n.
Hast dich zu den Schwachen gesetzt,
ließest keinen Menschen steh’n.
Du hast nicht nach dem Wert gefragt,
den diese Welt den Menschen gibt.
Du hast uns vorgelebt, was es heißt,
dass man den Nächsten wirklich liebt.

[Bridge – Der Wendepunkt]
Herr, öffne unsre Augen,
lass uns den Menschen seh’n.
Nicht seine Haut, nicht seine Art,
sondern den Menschen vor uns versteh’n.
Denn du hast keinen ausgeschlossen,
keinen aufgegeben, keinen überseh’n.
Wenn wir von deiner Liebe reden,
lass sie auch durch uns gescheh’n.

[Strophe 4 – Die Herausforderung und Hoffnung]
Der Frieden beginnt oft
nicht erst dort, wo Kriege geh’n.
Gottes Himmel muss auch
in unserm Handeln steh’n.
Ein offnes Herz, ein Schritt zum andern,
ein Wort, das nicht verletzt.
Wenn deine Liebe durch uns sichtbar wird,
wird Hoffnung neu gesetzt.

[Refrain]
Zwischen Himmel und Erde,
zwischen Hoffnung und Schmerz,
suchen wir nach deinem Frieden,
doch verändern wir unser Herz?
Wir wollen nicht länger nur reden,
nicht länger wegsehen und geh’n.
Mach uns zu Werkzeugen deiner Liebe,
lass deine Liebe durch uns gescheh’n.

[Outro]
Lass dein Licht in unsre Herzen,
bring durch uns den Frieden..
Dein Reich beginnt nicht irgendwann –
es beginnt hier und jetzt mit dir.

[Instrumental, 15 Sekunden]

Copyright und Informationen:

Text (C): Michael Hegger
Musik u. Stimme: KI-generiert
Bild: KI-generiert

Nutzung und Weitergabe:

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